Beteiligung von Pflegefamilien und Erziehungsstellen stärken
Der Fokus hat sich erneut an die Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Karin Prien gewandt, um deutlich zu machen, dass wir als Sachverständige sowie als Vertreterinnen und Vertreter von Pflegefamilien und Erziehungsstellen gemäß § 4a SGB VIII ein selbstorganisierter Zusammenschluss sind.
Die Erfahrungen, Perspektiven und Anliegen der betroffenen Familien verdienen es, in Dialog- und Beteiligungsprozessen gehört und berücksichtigt zu werden.
Unsere deutschlandweite Petition belegt eindrucksvoll, dass dieses Problem kein Einzelfall ist:
Bereits weit über 1.000 Betroffene teilen dieselben Erfahrungen und machen dies sichtbar:
Unsere Stellungnahme und unser Positionspapier leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass die bislang fehlende Rehabilitation für Pflegefamilien und Erziehungsstellen endlich gesetzlich verankert wird.
Denn nicht nur die geschätzten 4.000 fehlenden Pflegefamilien müssen berücksichtigt werden – auch die bestehenden Pflegefamilien und Erziehungsstellen benötigen endlich Anerkennung, Unterstützung und Rehabilitation.
Im April – Blog haben wir dazu berichtet:
Im Februar -Blog haben wir dazu berichtet:
